2020 kurz vor Insolvenz mit 2 Bestattungen pro Woche. Nach Impf-Start bis zu 5 am Tag. Suizide von Jugendlichen

Veröffentlicht 22. August 2021.
Aktualisiert am 23. August 2021 | 11:41 Uhr

2020 ging das Bestattungsunternehmen fast insolvent, von dem ich diese Information erhalten habe. Schrecklich, dass das eigene Überleben vom Tod anderer abhängig ist. Er berichtet, es gab in jenem Jahr lediglich zwei Bestattungen im Monat. Das war eine völlige untersterblichkeit, zumindest für ihn. Es stand “immer” Corona auf dem Schein. Seit den Impfungen seien es drei bis fünf, und zwar am Tag. Der Bestatter ist nicht taub und hört was die Angehörigen am Grab reden. 2020, nie war es Corona. Er sagt, er hatte nicht einen reinen Corona-Fall, so die Mitteilung, die ich hier weitertrage.

2021, seit der Impfung, stürben sie wie die Fliegen. Am Anfang stünde immer irgendeine Erkrankung, die jeder irgendwie habe. Jahrelange Hausarztbesuche, da bleibt was in den Akten. Und hört er weiter zu, wie sie fassungslos seien, sich gegenseitig fragten, wie das nur hat passieren können. Plötzlich tot, wer hätte gedacht, dass sie eine Thrombose hatte, war sie doch erst noch geimpft worden, weil sie in Urlaub wollte.

Seit kurzem kommen wieder angebliche “Corona-Tote” dazu, er hörte auf dem Friedhof, wie sie reden, wie schlimm Corona sei, trotz dass die Verstorbenen sogar die zweite Impfung bekommen haben, hätte er/sie Corona Corona bekommen. Jetzt sei wieder alles verdreht und die Impf-Schäden als Corona ausgegeben.

Und der Bestatter fügt noch weiter hinzu: “Das sehr Bedauerliche sind die Suizide von Jugendlichen. Ich hörte von Mobbing durch Lehrer an ihren Schulen.”