“Abgesehen von Notfällen” Behandlung von 7 bis 7:10 morgens. Sollen Ungeimpfte nicht schnell sterben?

Veröffentlicht 13. November 2021.
Aktualisiert am 13. November 2021 | 18:13 Uhr

Erst ganz am Ende eines Briefes an die Kassenärzte des Bundeslandes verweist der Vorsitzende, man solle Ungeimpfte “abgesehen von Notfällen” mit verschiedenen Maßnahmen belegen. Zuvor erklärt man lange, wie man Ungeimpfte von der Behandlung zu normalen Zeiten ausschließen lassen soll. Will die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) Ungeimpfte einfach nur leiden lassen oder langsam sterben lassen? Auf einer Unterseite in den Fragen von Ärzten über die Behandlung zu Ungeimpften (FAQ) heißt es ganz offiziell in dem PDF “Schnellinfo Keine 2G/3G-Regel in Arztpraxen”, nicht an dem medizinischen mRNA-Experiment Interessierte seien “frech” und man solle als Klinik oder Arzt die wohl 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung Ungeimpfter in Baden-Württemberg nur noch zwischen 7 Uhr morgens und 7:10 behandeln. Angeblich, wie ich aus anderer Quelle hörte, solle man danach ausgiebig lüften. Die Hetze von der Stelle, die das Geld auch der Geimpften an die Kassenärzte weiterreicht, wirkt, wie ich hörte. Einige Patienten wurden bereits zurückgewiesen und sollen nach Meinung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigung derart gequält werden. Unausgesprochen ist, dass Notfälle Geimpfter dann um 7 Uhr natürlich trotzdem vorgehen. Vorsitzender KVBW, Körperschaft des öffentlichen Rechts,  ist Dr. med Norbert Metke. Ich würde sagen: Herr Metke, es ist mit über 70 Jahren wirklich Zeit für die Rente!

https://www.kvbawue.de/praxis/aktuelles/coronavirus-sars-cov-2/faq-coronavirus/

 

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