Afrika. Niemand erwähnt “Hungertote” durch Corona-Maßnahmen. KEINE Katastrophe durch Krankheit

Veröffentlicht 22. November 2021.
Aktualisiert am 22. November 2021 | 18:09 Uhr

Man “rätselt” angeblich noch über Afrika. Dort gibt es kein oder kaum Corona. Reichlich verschwurbelt irgendwo mitten im Text versteckt muss selbst der allein mit Steuergeldern finanzierte Staatssender Deutsche Welle zugeben, dass “der Trend bei den Neuinfektionen auf Europas Nachbarkontinent deutlich nach unten” gehe. Das einzige was stört, scheint zu sein, dass die Afrikaner völlig uninteressiert beim Thema Corona zu sein scheinen und etikettiert völlig unbelegt diese offenbar deswegen mit folgendem Satz: “Aber dennoch bleibt die Angst …” Ein Urteil über andere Rassen ohne Belege nennt man Vorurteil. In diesem Fall handelt es sich dann wohl um Rassismus.

Niemand erwähnt den Hunger. Das Wort kommt nirgendwo vor. Nur ein wenig “Armut” wird den Afrikanern zugestanden. Dabei steht der Plan der Polit-Elite. Es gibt keine Katastrophe durch Krankheit in Afrika, sondern nur die Millionen zusätzlichen Hungertoten. Und diese haben die Polit-Kader am 18.12.2020 in einer denkwürdig einpeitschenden Veranstaltung zusammen mit Guterres, Harbarth und Steinmeier im Bundestag angekündigt. So oder ähnlich hätte man eigentlich auch brüllen können: Wollt ihr den totalen Lockdown? Wollt ihr ihn noch totaler als ihr ihn euch überhaupt vorstellen könnt? Wollt ihr “Millionen zusätzlicher Hungertoter”? Und fast alle Bundestagsabgeordneten klatschten frenetisch, jubelten und riefen… Schäuble forderte am 18.12.2020 in der überschwänglichen Begrüßungsrede für UN-Chef Guterres im Bundestag Hungertote in der Welt als Preis für die angebliche Gesundheit oder das angebliche Klima. Gleichzeitig kündigte er den Deutschen eine weitere Corona-Politik des “existenziellen Leids” an. Ein Jahr weiter nun im Jahr 2021 muss man sagen, man hätte es wissen können.

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