Zulassungsbehörde FDA schafft Voraussetzung für mRNA-“Impfpflicht” in den USA und weitere Menschen-Experimente

Veröffentlicht 23. August 2021.
Aktualisiert am 23. August 2021 | 15:31 Uhr

Die 73-jährige Janet Woodcock, von der US-Zulassungsbehörde FDA, feiert wenig wissenschaftlich die Zulassung vom angeblichem Impfstoff Comirnaty von Pfizer-BioNTech als “Meilenstein”. Konkret: “FDA genehmigt ersten COVID-19-Impfstoff… Der Impfstoff ist auch weiterhin im Rahmen einer Notfallgenehmigung (EUA) erhältlich…”

Wie auch immer formuliert, koppeln laut Redaktionsnetzwerk Deutschland angeblich Arbeitgeber, Krankenhäuser und Bildungseinrichtungen in den USA daran eine Impfpflicht für ihre Mitarbeitenden, Besucher und Studierenden.

Der Aktienkurs des us-amerikanisch gelisteten Aktienunternehmens Biontech schoss darauf hin um 8 % in die Höhe.

Die FDA teilt offen mit, dass die behandelten Personen in den USA nun in vermehrter Anzahl an großangelegten Menschenexperimenten teilnehmen: “Die mRNA in Comirnaty ist nur für kurze Zeit im Körper vorhanden und wird weder in das genetische Material eines Individuums eingebaut noch verändert sie es. Comirnaty hat die gleiche Formulierung wie der EUA-Impfstoff und wird als Serie von zwei Dosen im Abstand von drei Wochen verabreicht… Darüber hinaus fordert die FDA das Unternehmen auf, Studien nach der Markteinführung durchzuführen, um die Risiken einer Myokarditis und Perikarditis nach einer Impfung mit Comirnaty weiter zu bewerten.”

 

https://archive.is/Qci6E

https://archive.is/hgLPv