So. Mai 26th, 2024

Veröffentlicht 27. März 2023.
Aktualisiert am 28. März 2023 | 20:39 Uhr

ARD-ZDF nimmt sich heraus, ganz offensichtlich geschäftsschädigende Briefe und E-Mails an Geschäftspartner medialer Konkurrenz zu versenden. Mit dem Briefkopf der jeweiligen Sendeanstalt werden wirtschaftliche Kontakte von Online-Publikationen bedrängt. ARD-ZDF droht Firmen mehr oder minder verklausuliert damit, über Geschäftsbeziehungen mit angeblichen Rechtsextremisten zu berichten, falls diese die Geschäftsbeziehungen nicht beenden. So zumindest empfinden es die betroffenen Publikationen.  Ganz offensichtlich sollen Anschreiben von ARD-ZDF die geschäftliche Basis anderer Medienschaffender zerstören. Konsequent verbalisiert der Zwangsgebührenforderer auch entsprechend, dass es für Medienschaffende, die nicht auf der Linie von ARD-ZDF sind, verwerflich sei, überhaupt ein “Geschäftsmodell” aufzuweisen und überhaupt zu existieren. Kaum anders kann man die Ausführungen von ARD-ZDF verstehen, der von typischem Vernichtungswillen geprägt ist. In diesem Zusammenhang ist auch befremdlich, dass immer wieder die Anzahl von “Aufrufen” thematisiert wird, also dass manche Menschen ihre Informationen auch anderswo als bei ARD-ZDF erhalten. Eigentlich dürfte ARD-ZDF gar keine politische Linie haben laut Medienstaatsvertrag und agiert damit immer mehr umstürzlerisch und demokratiegefährdend.

Wie üblich bleibt ARD-ZDF inhaltlich bei seinem Angriff konsequent schwammig. Die Auswahl angeblicher “Experten” bei diesem und bei früheren Angriffen lässt aber indirekt erkennen, wie einseitig der Blick tatsächlich ist. Die Drohbriefe enthalten allerlei sehr negativ assoziierte Begriffe, wie Antisemitismus und Extremismus, die eine entsprechende Ausrichtung der offenbar lästigen medialen Konkurrenz nahelegen sollen. Die Zielobjekte der Zerstörung hätten Begriffe verwendet wie “Globalist” oder “alte Bankiersfamilie”. Das ist im Kern der konkreteste Vorwurf. Seltsam, nicht? Der Publizist von Outdoor Chiemgau geht auf das Gebaren von Faktenfuchs BR24 ein.

 

Outdoor Chiemgau geht auf Gebaren von Faktenfuchs BR24 ein