Fr. Feb 3rd, 2023

Veröffentlicht 7. Dezember 2022.
Aktualisiert am 7. Dezember 2022 | 17:58 Uhr

Der SWR will unbedingt, dass Einzelhandelsgeschäfte schließen. Mit Wirtschaftlichkeit haben SWR-Journalisten ohnehin nicht viel bis gar nichts am Hut. Sie werden schließlich über Zwangsgebühren bezahlt. Jedoch will der Regierungssender dem Zuschauer verzweifelt einreden, es sei eine gute Idee, doch einfach den Laden für einen Tag zu schließen. Die Läden sind ja dann nicht geschlossen, sie sind eben nur nicht auf. So ähnlich klingt es zumindest. Die gut abgesicherten Auftragsschreiber behaupten, es gäbe eine “Diskussion” montags generell den Einzelhandel zu schließen. Aber der Einzige, der die Geschäftsinhaber hier mit derart grotesken oder mutwillig zerstörerischen Ideen belästigt, ist der SWR selbst. Denn es heißt im Fließtext selbstredend: “Der Vorsitzende des Einzelhandelsverbands Kaiserslautern, Matthias Pallman, nennt es dagegen ‘realitätsfremd’, Geschäfte wegen der Energiekrise montags zu schließen.” Tatsächlich findet sich im ganzen Text niemanden, der am Vernichtungskurs in irgendeiner Weise etwas abgewinnen könnte. Stattdessen fehlt der Hinweis, man könnte einfach einmal mit Putin reden.

Wenn man nicht wüsste, dass der SWR immer offener destruktive Politik, Diktate und Lockdowns bewirbt, dann könnte man auf die Idee kommen, dass solche Artikel im   Vorweihnachtsgeschäft völlig grotesk sind. Es ist aber schlimmer. Wird hier in Abstimmung mit Regierenden schon einmal ein vorbereitender psychologischer Anker gesetzt? Ist hier etwas im Busch?