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Veröffentlicht 19. Juni 2023.
Aktualisiert am 28. Juni 2023 | 16:53 Uhr

Jetzt schaltet sich der Beschimpfungsbeauftragte der Bundesregierung ein und regt ein Berufsverbot für Rammstein an. Genauer, die Bundesregierung versucht hier ganz offen Räumlichkeiten zu entziehen und Auftritte zu verunmöglichen. Als Künstler sei er unwert und in Wahrheit bekunde Rammstein angeblich verdeckt Sympathien für nationalsozialistische Massenmörder.

Der Bundesregierung missfällt vorgeblich die Optik des Sängers, welche offenbar im Vorfeld nicht in jeder Einzelheit mit dem Kanzleramt abgesprochen wurde. Ob auch die Bühnenbekleidung auf obigem Bild kritisiert wurde, konnte die WIM-Redaktion nicht herausfinden. Jedenfalls wies Felix Klein auf das Musikvideo des Rammstein-Liedes “Deutschland” von 2019 hin. Dem Beauftragten fällt nun vier Jahre nach Veröffentlichung eine zu eigenständige Darbietung auf. Mitglieder der Band kleideten sich angeblich als Häftlinge eines NS-Konzentrationslagers.

Der sogenannte Antisemitismusbeauftragte pickt sich nach und nach jeweils einen Journalisten oder Künstler heraus, den er sozial und wirtschaftlich vernichten will oder soll, indem er ihn irgendwie mit dem Holocaust und jedenfalls negativ mit der Zeit von 1933 bis 1945 in Verbindung bringt. Getroffen werden soll mit diesem systematisch praktizierten Pranger nicht nur diese bestimmte Person, sondern allen Künstlern und Journalisten soll vor Augen geführt werden, wie schnell eine Karriere beendet werden kann. Mit Posten wie für Felix Klein soll sichergestellt werden, dass die Warnung vor aufkommendem Faschismus ausschließlich gegen tatsächliche oder die potenzielle Opposition gerichtet wird und nicht auf Regierende selbst.

https://telegra.ph/Antisemitismusbeauftragter-will-Konzertverbot-f%C3%BCr-Rammstein-06-18