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Veröffentlicht 12. April 2023.
Aktualisiert am 12. April 2023 | 15:19 Uhr

Vorstandschef der Berliner Charité, Heyo Kroemer, sagte am 28.3.2023 auf dem “Forschungsgipfel” in Berlin: “Der Impfstoff ist hier entwickelt worden. Wie der gewirkt hat, wussten wir nicht. Wissen wir bis heute nicht. Haben wir aus Israel gelernt. Sie haben die aktuelle Diskussion, was der Impfstoff eigentlich für Nebenwirkungen hat. Wissen wir leider auch nicht.”

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Vorstandschef der Berliner Charité, Heyo Kroemer. Quelle: Youtube / forschungsgipfel.de

Die zuständigen Institutionen wie Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut wollen die relevanten Daten über Impfwirkungen und Nebenwirkungen gar nicht erst erheben, obwohl diese dazu gesetzlich verpflichtet sind. Also kann auch der Vorstandschef der Berliner Charité mit Stolz geschwellter Brust feststellen, dass ihn die Impftoten nicht interessieren bzw. er keinen Finger rührte, sie je anzumahnen oder die Erhebung zu fordern. Private Daten-Analysten wie Tom Lausen wurden aufs Übelste diffamiert, als sie die gerade noch verfügbaren Daten von Krankenkassen ausgewertet haben. Verantwortliche, wie der Vorstandschef der Berliner Charité verfolgen lieber Journalisten, die mehr staatliche Transparenz mit Recherchen erreichten, wie z. B. leere Covid-Stationen aufdecken, die angeblich überfüllt sind, wie in dem von ihm geleiteten Krankenhaus.