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Veröffentlicht 19. März 2023.
Aktualisiert am 19. März 2023 | 23:34 Uhr

Steht auf dem Lehrplan der Gesamtschule Freudenberg tagein, tagaus f*cken, b*msen, Geschlechtsverkehr? So darf man das ohne genaue Kenntnis nicht beschreiben, aber die bunte Regenbogenfahne steht eben auch deutlich für Fetisch, Stimulation und sexuelle Befriedigung und wird Kindern permanent und penetrant an der Schule aufgezwängt, auch jenen, deren Pubertät noch Jahre entfernt ist. Die Gesamtschule in Freudenberg in NRW, wo sich die Messer-Tat an einem Kind und das mögliche Motiv “Eifersüchteleien unter Teenagern” entwickelte, bezeichnet sich selbst als “Schule der Vielfalt” und dort werden offenbar die entsprechenden Konzepte umgesetzt. Womöglich ohne jede Abgrenzung von Fetisch, Lack und Leder, Pornos sowie offensiver Nacktheit. Aus Prinzip werden Kinder mit einer bestimmten Ideologie den ganzen Tag konfrontiert. In Freudenberg fand eine verrückte Tat statt, in der ein Mädchen mit 30-Messerstichen abgeschlachtet wurde. Was liegt näher, den Ort genauer zu betrachten, wo sich die Tat entwickelte? Eine verrückte Tat mit Kindern aus einer Schule mit einem irren Lehrkonzept? Oder anders gefragt: Aus welchen Gründen genau hat die Esther-Bejarano-Gesamtschule in Freudenberg ihren Internet-Auftritt komplett aus dem Internet entfernt?

Die Gesamtschule Freudenberg fördert die Propaganda der Frühsexualisierung. Die Überforderung der Kinder an der Schule wurde bundesweit im Sommer 2021 publik, als Schüler versuchten, eine dieser Regenbogenfahnen auf dem Schulhof zu verbrennen, nachdem der Schulleiter einzelne Kinder dazu ermunterte oder zumindest diese nicht aufhielt, mit Regenbogenfahnen großflächig auf dem Gelände politische Agitation zu betreiben. Fatal ist, es wurden allein Schüler bestraft und nicht der Schulleiter gestoppt. Als die wahre Gefühlslage seiner Schüler dem Schulleiter im Juni 2021 um die Ohren flog, wurde die Propaganda sogar noch medienwirksam über alle Maßen hinaus gesteigert. Es wurden Buttons in Regenbogenfarben erstellt und verteilt. Die Schule und die Stadt Freudenberg instrumentalisierten dabei einzelne Schüler (links von WIM verpixelt) und verbreiteten ein Foto zusammen mit der Bürgermeisterin Nicole Reschke (mittig) und Schulleiter Reto Stein (rechts). Das Bild wurde von der Stadt Freudenberg und den üblichen Medien intensiv verbreitet.

Nun kommt nicht nur heraus, was für eine Art Schule es ist, in der sich die Tat entwickelte, sondern es kristallisiert sich ein mögliches sexuelles Motiv, nämlich  “Eifersüchteleien unter Teenagern”, wie die Saarbrücker Zeitung publiziert. Natürlich spekulieren auch wir hier, was unter “Eifersüchteleien unter Teenagern” gemeint ist. Aber sowohl das Wort Eifersucht als auch das Wort Teenager wird mit Sexualität assoziiert. Auch die äußerst dürftigen nach außen dringenden Informationen machen stutzig, was mit dem Schulkonzept zu tun haben könnte. Obendrein, das Opfer und eine der beiden mutmaßlichen Täterinnen waren gar keine “Teenager”, sondern jünger. In der Schule dürfte ganz offensichtlich neben der frühen Sexualisierung von Kindern auch gelehrt werden, dass sich alle angeblich trotz unterschiedlicher Kulturen stets ganz toll lieb hätten. Auf den Pausenhöfen in Deutschland sieht es aber in Wirklichkeit anders aus und tritt die tägliche rohe Gewalt mit Messern zutage. Kaum zu verarbeiten sind die Widersprüche schon für Erwachsene. Gefördert wird die brutale Gemengelage auf den Pausenhöfen allerdings dadurch, dass nicht die Täter verfolgt werden, sondern die Opfer, und zwar wegen angeblichem Rassismus oder angeblicher Homophobie. War das Resultat von all dem, dass eine 12-Jährige bestialisch mit 30 Messerstichen “abgeschlachtet” wurde. Die Wortwahl kommt von der Publikation selbst, die bislang nicht für Kritik an Migration und Messer-Straftaten und auch nicht für Kritik an Frühsexualisierung aufgefallen ist.

Natürlich hat die Toleranz gegenüber Homosexualität nichts, aber rein gar nichts mit Transvestiten-Shows, Lack und Leder oder offensiver Nacktheit zu tun. Reichlich Schwule fühlen sich von der Regenbogen-Propaganda in keinster Weise repräsentiert und distanzieren sich von den aggressiven Christopher-Street-Day-Aufläufen mit der speziellen Regenbogenfahne oder bleiben einfach bei derartigen Propaganda-Inszenierungen weg. Bei diesen Regenbogen-Propaganda-Bestrebungen werden all die ausgefallenen Dark-Room-Praktiken mit ins Klassenzimmer getragen. Es ist nichts darüber bekannt, dass sich Verantwortliche hier von irgendetwas distanzieren oder irgendwelche Grenzen ziehen würden. Dies steht übrigens ganz in Übereinstimmung mit dem Konzept der Frühsexualisierung der WHO, welches begierig vom deutschen Gesundheitsministerium und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) umgesetzt wird.

Polizei und Justiz wurden nach dem Mord durch verantwortliche Politiker ganz offensichtlich angewiesen, über Hintergründe strikt zu schweigen. Was aber sicherlich nicht sein kann ist, man verbreitet den Hinweis, dass solche Straftaten die Öffentlichkeit nichts anginge: “Wir können auch die rechtlichen Grenzen, die uns gesetzt sind, nicht überschreiten, nur weil die Bevölkerung meint, ein Anrecht zu haben, alle Hintergründe zu kennen.” Das sagte angeblich Oberstaatsanwalt Patrick Baron von Grotthuss von der Staatsanwaltschaft Siegen. Mögliche Missstände an Schulen wie in Freudenberg aufzudecken oder diese gar anzugehen, wird heftigst entgegengetreten. Die Bevölkerung ist angewiesen zu schweigen und zügig zur Tagesordnung für immer mehr spezieller Regenbogen-Propaganda und immer mehr Migration überzugehen. Früher wurden an Schulen Mathematik, Grammatik und Geschichte gelehrt. Oder was sonst soll das Fabulieren um angeblich böse “Falschinformationen”? Die Schule der Vielfalt hat aber übrigens sehr wohl umgehend reagiert. Wie man jetzt liest, standen die Regenbogenfahnen an der Schule mindestens bildlich gesprochen wohl kurze Zeit auf Halbmast.