Sa. Dez 3rd, 2022

Veröffentlicht 10. Juli 2022.
Aktualisiert am 10. Juli 2022 | 18:49 Uhr

Die EU-Kommission bereitete Impf-Propaganda jahrelang vor. Im Jahr 2018 sammelte man Beiträge angeblich von Bürgern und Verwaltungen, Verbänden und anderen Organisationen („Stakeholder“) , die von der Generaldirektion Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (GD SANTE) als Empfehlung des Rates zur verstärkten Zusammenarbeit gegen durch Impfung vermeidbare Krankheiten entwickelt wurde (‘die Empfehlung’). Über 50 % der Befragten der sogenannten öffentlichen Konsultation waren angeblich der Ansicht, dass die Angst vor Nebenwirkungen, der Mangel an Informationen über Risiken, die Einführung obligatorischer Impfungen und das Vertrauen in die Wirksamkeit von Impfstoffen den größten Einfluss auf die Zurückhaltung gegenüber Impfungen hätten. Eine Zurückhaltung bei Spritzen für völlig Gesunde sei stets unbegründet und müsse medial bekämpft werden:

o “Bessere Kommunikation über die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen”
o „Proaktiv Fakten zu Fake News und Interessenkonflikten prüfen“
o „EU-Kooperationsräume für Impfkommunikation und Medien“ schaffen
o „grenzüberschreitende öffentliche Gesundheitskampagnen“

In EU-Papieren wie dem hier vorliegenden fehlt stets jeglicher Hinweis auf berechtigte Einwände.

 

Antonio García García / photocase.de

 

o “better communication on safety and effecitveness of vaccines”
o “checking facts on fake news and conflicts of interest on a proactive basis”
o “EU cooperation areas for vaccination communication and media”
o “cross-border public health campaigns”

 

“COMMISSION STAFF WORKING DOCUMENT. Synopsis Report. Accompanying the document. Communication from the Commission to the European Parliament, The Council, The European Economic and Social Committee and The Committee of RegionsandProposal for a Council Recommendationon Strengthened Cooperation against Vaccine Preventable Diseases”

https://ec.europa.eu/transparency/documents-register/detail?ref=COM(2018)244&lang=en