Führt Merkel-Truppe schwarze Liste unliebsamer Journalisten? Privilegien-Journalisten betroffen?

Veröffentlicht 24. Februar 2021.
Aktualisiert am 24. Februar 2021 | 22:27 Uhr

Nachdem es 16.2.2021 eine von mir geäußerte Mutmaßung war, dass generell schwarze Listen zu einzelnen Berufsgruppen von der Merkel-Truppe geführt werden, kommt jetzt womöglich offiziell, die von mir vermutete Liste der Journalisten allem Anschein hinzu. Der Tagesspiegel berichtet über die Ausforschung von Journalisten, die zu kritisch gegenüber den Merkel-Ministern bzw. Merkel agieren und zum Beispiel den Kaufpreis der Spahn-Villa beim Grundbuchamt erfragen wollen. Und jetzt spürt es eben auch manch Privilegien-Journalist.

Die Indizien bezüglich der Nachstellung gegen regierungskritische Journalisten sind folgender Gestalt: das aus der Hand schlagen von Kameras von nicht verhinderten aggressiven Gegendemonstranten, Fälle erzwungener Löschungen von Videos auf Demonstrationen durch die Polizei vor Ort, Konfiszierung von Handy-Kameras durch die Polizei vor Ort, die Überziehung mit Privatklagen durch den politischen-medialen Komplex sowie an den Haaren herbeigezogene Bußgeld-Verfahren und strafrechtliche Ermittlungen gegen kritische Journalisten.

Der Rechtsanwalt Markus Haintz berichtete bereits über eine mögliche schwarze Liste unliebsamer Ärzte, die Masken-Atteste ausstellen. Wieder fiel der Name des Gesundheitsministers.

@wim4u 📈🏛📣

Ärzte-Liste? https://t.me/wim4u/23849