Kirche gestürmt zugunsten Corona-Religion durch Polizei Mannheim Heidelberg?

Aktualisiert am 5. April 2021 | 17:29 Uhr von wim

In Weinheim wurde am Ostersonntag 4.4.2021 durch die Polizei in eine Kirche eingedrungen und womöglich ein Gottesdienst aufgelöst. Dies ist ein neuer Tiefpunkt der Polizei-Arbeit im Umkreis seit Beginn der wissenschaftlich kaum belegten Corona-Politik. So wenig belegt, dass es mangels Wissenschaftlichkeit schon fast zur Religion wird. Es ist ein tiefer Einschnitt in die Grundrechte, der mich besonders bewegt, da nun geschehen in meinem Umkreis. Wörtlich wird dieser ungeheuerliche Eingriff in die Religionsfreiheit zum höchsten christlichen Fest folgendermaßen kürzest möglich  in der Pressemitteilung der Polizei beschrieben: “In Weinheim musste am Sonntag, gegen 13 Uhr, eine ungenehmigte Konzertveranstaltung mit 40 Teilnehmern in einer kirchlichen Einrichtung beendet und aufgelöst werden.”

Vor den Gerichten ist das RKI stets Zeuge in eigener Sache und meist auch der einzige. Trotzdem gab es reichlich erfolgreich erstrittene Urteile gegen das Corona-Regime. Der Vorsitzende des RKI, Lothar Wieler, liefert dem Bundesinnenministerium Argumente im Auftrag schon im März vor einem Jahr und Monate später sagte er, man solle die Regeln “nie hinterfragen”. Mit dieser Unwissenschaftlichkeit handelte er sich von mir eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein. Ein Zeichen.

Seit über einem Jahr sollen wir mit medialer Dauerbeschallung an eine Corona-Gefahr glauben, aber eine von Anfang an abzusehende Gefahr einer Impfung ignorieren. Alles begleitet von Beschimpfungen mit Worten wie “Corona-Leugner”. Das Intensivregister weist eine gleichbleibende Belegung der Intensivbetten aus und sogar ein Bettenabbau wurde offiziell durch DIVI verzeichnet. Niemand darf aber angeblich überlastete Intensivstationen filmen. Die massenhafte Anzahl der PCR-Tests und jetzt auch die Anzahl der Antigen-Tests hat einen direkten Einfluss auf die Positiv-Testergebnisse. Das geben die Verantwortlichen offen oder verklausuliert selbst zu. Datenschutz wurde bei Massentestungen schon bei der Erhebung völlig über den Haufen geworfen, wenn der positiv Getestete allen in der Reihe hinter ihm bekannt wird. Gerichtsverfahren werden mit Zugangsbeschränkungen und entgegen dem Gerichtsverfassungsgesetz § 176 (2) komplett mit Gesichtsmaske durchgeführt. Der Polizei soll ich mitteilen, mit wem ich laut Corona-Verordnung ein “Paar” sei oder reicht auch eine platonische Liebe?

Gerade in Heidelberg Mannheim gab es Hausdurchsuchungen, Verhaftungen, Vorladungen und Strafbefehle gegen Regierungskritiker, die zum Beispiel einfach nur aufriefen eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen anzumelden. Nichts von möglichen rechtswidrigen Übergriffen ist anscheinend auch nur ansatzweise aufgearbeitet bzw. gar medial ausreichend thematisiert.

Allein gegen Teilnehmer einer Spontan-Demonstration in Heidelberg am 15. April gab es 30 bis 150 höchst fragwürdige Bußgeld-Verfahren, die alle derzeit trotz einer angeblich schlimmen Pandemie bei Gericht per öffentlichem Verfahren abgearbeitet werden. Es wurde mit einer “Sonderermittlungskommission” alles an Personal, Material und Medienarbeit aufgefahren, was die Polizei zu bieten hatte. Ich kann mit einer internen Korrespondenz zwischen örtlicher Polizei und Ordnungsbehörde nachweisen, dass die Polizei Mannheim Heidelberg in dieser Sache gegen mich persönlich absichtsvoll mit “mangelhaftem Bildmaterial” vorging und als weiteres angebliches Belastungsindiz, wie in einer Diktatur, ansonsten – aufgepasst – journalistische Tätigkeiten anführte. Eine Bußgeld-Verfolgung zu jenem Tag musste meiner Kenntnis nach sogar jemand erdulden, der nicht einmal gehen kann und kaum außer Haus tritt. Ein dritter mir bekannter Fall konnte offenbar nachweisen, 150 km entfernt einkaufen gewesen zu sein und musste hierfür seinen Besuch beim Bäcker in seinem Heimatort rekonstruieren.

Und im Gegensatz dazu sah ich erst letzten Mittwoch 31.3.2021 wieder sogenannte Gegendemonstranten, die durch die Polizei in keinster Weise angegangen wurden, obwohl der Veranstalter und ich selbst darauf aufmerksam machten. Dem Anmelder wurden zwölf Seiten oder mehr Versammlungsauflagen inklusive Datenerhebung gemacht, weil er sich mit einer Versammlung gegen die Masken bei Grundschulkindern wandte. Die Polizei und das Ordnungsamt scherte es aber nicht, dass Störer vorbereitete Schilder mitbrachten und völlig ohne Versammlungsauflagen aufkreuzten. Eine gewünschte Einflussnahme? Das ist gängige Praxis, was die Sache nicht gerade besser macht. Es sind Demonstrationen gegen totalitäre Verordnungen, die trotz übelster Medien-Hetze vor Gericht immerhin zum Teil schon im Eilverfahren scheitern. Die massenhaft vorhandenen Polizisten brachten ihre tödlichen Schusswaffen mit und stolzierten damit durch die Reihen von Eltern und Kindern wie Revolverhelden. Vier sichtbare Polizei-Fahrzeuge nahmen sie gegen die Kinder-Demo mit und ließen aber die Störer sich direkt angrenzend postieren.

Jetzt aber lässt die hiesige Polizei-Führung in eine Kirche eindringen. Am Ostersonntag wurde offenbar ein Gottesdienst “beendet und aufgelöst”. Lässt die Polizei Heidelberg Mannheim hier das höchste christliche Kirchenfest umdichten in eine “Konzertveranstaltung”? Es gilt jetzt zu klären, was genau das für eine christliche Versammlung war. Noch einmal, es handelt sich hier um das eigentlich höchste christliche Fest und hier hat Polizei absolut nichts in der Kirche zu suchen. Ich halte das für illegal, unabhängig davon was in irgendeiner totalitären Verordnung steht.

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