Journalisten-Rundgang in Rems-Murr-Kliniken? Wie zu Impf-Geschädigten Transparenz schaffen?

Veröffentlicht 18. August 2021.
Aktualisiert am 18. August 2021 | 13:58 Uhr

Es gäbe KEINE “Geheimstation für Impfgeschädigte” teilt Rems-Murr-Kliniken auf Anfrage von WIM mit und verweist dabei auf einen sehr wenig aussagefähigen und womöglich polemischen Zeitungsartikel. Gleichzeitig konnte das Unternehmen mit Verweis auf ein Virus, welches bislang niemand isolierte, keine größere Transparenz des Themas Impfschäden, trotz des hohen öffentlichen Interesses, ermöglichen. Denn: “Da die Anzahl der Corona-Neuinfektionen erneut steigt, können wir, zum Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter, derzeit keine Presserundgänge durch die Abteilungen anbieten.” Ein Wort des Bedauerns könnte man bei dieser Antwort hinzufügen, muss man aber nicht.

Am 24.4.2021 hieß es übrigens in den StN: “Die Rems-Murr-Kliniken halten eine Maßzahl für die Belegung ihrer Intensivstation für irreführend. Man verfüge über zusätzliche Betten, die bei Bedarf aktiviert werden könnten.” Also vielleicht weiß das Unternehmen, dass positive PCR-Tests nicht notwendigerweise zu hoher Belegung der Intensivstation führt und lässt sich doch noch zu einem Journalisten-Rundgang zum Beispiel in Winnenden umstimmen?

Interessant auch zu wissen, der SWR berichtete am 5. August 2021 zu Kritik an Impfungen für Kinder: Der Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin an den Rems-Murr-Kliniken, Ralf Rauch, sagte: “der Impfstoff von Biontech sei ab zwölf Jahren zugelassen und gut verträglich”.

Anfrage: https://t.me/wim4u/29395

Welche Art der von der Klinikleitung zitierte Verlag ZVW ist, siehe hier: https://t.me/wim4u/23957