NATO und Hochfinanz informieren: Klimawandel Ursache für Syrienkrieg

Veröffentlicht 13. März 2021.
Aktualisiert am 13. März 2021 | 11:24 Uhr

“Wir haben bereits die Analyse über den Konflikt in der Sahelzone in Syrien gesehen. Es wird teilweise durch den Klimawandel angeheizt… er kann die Folgen verschiedener Konflikte an vielen Orten der Welt verschärfen, befeuern und vervielfachen.” So teilten der oberste NATO-Feldherr, Jens Stoltenberg, zusammen mit der Großbank Goldman Sachs in einem “Gespräch” der Öffentlichkeit mit. Ein angeblich menschengemachter Klimawandel sei also die Ursache für den Krieg in Syrien, der sonst womöglich nur ein verbaler “Konflikt” geblieben wäre.

Wie kommt es eigentlich, dass die Hochfinanz in so gutem Kontakt mit dem obersten militärischen Polit-Kader steht? Und würde eine journalistische Anfrage bei der NATO, von jemandem, der nicht annähernd zum militärischen Komplex gehört, überhaupt zu einer Empfangsbestätigung der Anfrage führen?

Der Vorteil beim Kampf gegen den “Terror” oder dem angeblichen Kampf gegen den “Klimawandel” ist, das von bestimmten Kräften in den USA dominierte Imperium kann damit jeden Krieg begründen und eine dauerhafte militärische Strategie kaschieren und vernebeln. Man kann wohl eher nicht davon ausgehen, dass die NATO ihre Kampfhandlungen einstellen wird, falls es doch keinen beeinflussbaren menschengemachten Klimawandel geben sollte. Auch wird die Frage nicht geklärt, warum es vor einem angeblich sichtbaren menschengemachten Klimawandel Kriege gab. Mit dem Aspekt Klimawandel erscheint es inzwischen völlig rätselhaft, wie es eigentlich zu den beiden Weltkriegen kommen konnte.

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