RKI veröffentlicht dritte Version des Berichts vom 30.12.2021 und begeht zweiten Betrug am selben Tag

Veröffentlicht 3. Januar 2022.
Aktualisiert am 3. Januar 2022 | 21:46 Uhr

Nachdem der öffentliche Druck auch durch wim-zeitung.de gegen das RKI heute am 3.1.2021 zu groß wurde, hat das RKI nun heute erneut und ein zweites Mal reagiert und tatsächlich einen dritten Versuch mit seinem RKI-Wochenbericht vom 30.12.2021 gestartet. Nun wird es kompliziert. Denn das RKI vertuscht die Vertuschung des Betruges. Das RKI verheimlicht nun, dass es insgesamt drei Versionen seines Berichts vom 30.12.2021 gibt. Noch einmal als Zahl: 3.  Jetzt aber verschweigt die Bundesbehörde die zweite Version, bei der das RKI den Versuch unternahm, einfach die entscheidende Zahl ohne jegliche Kenntlichmachung zu ändern. WIM-zeitung.de hat alle drei Versionen wohlweislich gesichert. Das RKI zeigt mehr als Unsicherheiten bei der Angabe der Anzahl angeblicher Omikron-Positivtests bei sogenannten Ungeimpften. Es ist objektiv und gemessen an wissenschaftlichen Standards Betrug. Für mich persönlich besteht kein Zweifel. Hier die drei Versionen des RKI-Berichts:

Erste Version: https://t.me/wim4u/34377
Zweite Version: https://t.me/wim4u/34378
Dritte Version: https://t.me/wim4u/34392

 

Nirgendwo lässt Lothar Wieler jetzt etwas über die ebenfalls heutige zweite Version verlauten, bei der er mit seinem Vertuschungsversuch aufgeflogen ist. Er gibt lediglich eine “Korrektur” an vom “3.1.2022”. Aber dies ist bereits die zweite Korrektur am 3.1.2022!! Und von daher bleibt es Betrug. Mehr noch. Es ist ein weiterer Betrug. Erst änderte man den Bericht vom 30.12.2021 klammheimlich am morgen des 3.1.2022. Und wieder erst als der Betrug ohne Kenntlichmachung der Veränderung aufgeflogen war und die Öffentlichkeit sich zu sehr empörte, reagierte das RKI offenbar am Nachmittag erneut. Diesmal fehlt allerdings der Hinweis, dass die angeblich zweite korrigierte Version, siehe obiges Screenshot, gar keine zweite Version ist, sondern in Wirklichkeit eine dritte Version.

Ich ziehe noch einmal den Vergleich zu einem  Staattsanwalt heran, der heimlich einen entscheidenden Beweis fälscht. Falls dieser mit seiner Fälschung auffliegt und hinterher eine dritte Version anbietet, kann der Betrugsversuch nicht geheilt werden und der betreffende Staatsanwalt hat sich nur noch mehr ins Unrecht gesetzt und seine hohe kriminelle Energie nur noch mehr deutlich gemacht.

 

 

Eine Vertuschung zum Beispiel in einer Zeitung und eine heimliche Veränderung von Überschriften dient meist auch dazu die Kritiker zu diffamieren. Und zwar nach dem Motto schaut her, hier steht doch alles. Daher MUSS wim-zeitung.de nun erneut reagieren, um sich selbst vor Anfeindungen zu schützen.

Hier geht es, wie bereits heute Mittag gesagt, um die Selbstbestimmung des eigenen Körpers und um staatlich erzwungene medizinische Eingriffe mit der These der angeblichen Wirksamkeit der mRNA-Spritzen.

Nun wird die Angabe einer Korrektur auch plötzlich auf der Verweisseite publiziert. Aber zu spät. Aufgeflogen!

 

 

Lauterbach, Ungeimpfte kaum betroffen von Omikron!

Betrug! RKI veränderte heute heimlich Wochenbericht vom 30.12.2020. Ohne jegliche Kenntlichmachung