Fr. Feb 3rd, 2023

Veröffentlicht 29. November 2022.
Aktualisiert am 29. November 2022 | 10:39 Uhr

Das Zwickauer Arbeitsgericht stellte nach einer Klage des Bündnisses freier Betriebsräte fest, dass die Auszählung der Stimmen im Volkswagenwerk nicht korrekt abgelaufen ist. Einer der Tricks von Linksextremen ist es, die Öffentlichkeit auszuschließen oder diese zu verhindern. Genau das bemängelte der Richter zufälligerweise auch erstinstanzlich und hat die Wahl in Zwickau-Mosel für unwirksam erklärt. Linksgerichtete Gewerkschaften, die deutschlandweit aktuell das Sagen haben, werden derzeit häufig auf Straßen offen zusammen mit Schlägertrupps und Fahnen der “Antifaschistische Aktion” gesichtet. Betont hat der möglicherweise betrügerisch gewählte Betriebsratsvorsitzende der IG Metall in Zwickau in seiner Reaktion in für Linke typischer Weise. Sein Augenmerk liegt völlig ohne Scham auf seinem auf welchem Weg auch immer erworbenen Posten, bekennt er freimütig. ntv zitiert ihn mit: “Ich gehe aber davon aus, dass es in die nächste Instanz geht. Wichtig ist, dass die Wahl für unwirksam erklärt wurde, nicht für nichtig. Das heißt, das Gremium bleibt erst mal im Amt, bis die Entscheidung rechtskräftig ist.” Bereits in VW-Stammwerk Wolfsburg erklärte ein Gericht die Betriebsratswahl zugunsten nicht stark linksgerichteter Gewerkschaften für unwirksam. An beiden Standorten kämpft die IG Metall gewissenlos und verbittert weiter vor Gericht, um ihre Betriebsratsposten zu behalten.