So. Nov 27th, 2022

Veröffentlicht 6. Januar 2022.
Aktualisiert am 6. Januar 2022 | 21:21 Uhr

Kaum noch Raum lässt man den Trauernden. Ärzte weisen jede Verantwortung von sich. Impfopfer darf es nicht geben. Man hat den Eindruck, nur wenn Verwandte den Fall selbst melden oder Druck machen, geht dieser in die Statistik ein, und dann bekanntermaßen nur als “mögliches” Impf-Opfer. Um überhaupt Gehör zu bekommen, gehen Trauernde auf Telegram. Zum Beispiel auf den Kanal von impfopfer – info: https://t.me/Impfschaden_D_AUT_CH. Aber auch dort sollen sie nach Willen der Regierenden kein Gehör mehr bekommen. Ich traf eben beim Stöbern auf einen der vielen, die sich auf Telegram austauschen. Wie sie sich fühlen, wie ich mich fühle, wenn ich solche Geschichten schreibe? Es interessiert die Machthaber nicht. Schlimmer noch, sie sagen – unterstützt durch Medien, die sie unter ihre Kontrolle gebracht haben – sie haben Lust Ungeimpfte zu quälen und Ärger zu bereiten.

Ein Hinterbliebener schickt der Redaktion ein Bild von der Traueranzeige seines Vaters und schreibt WIM:

“Mein Vater verstarb drei Wochen nach der zweiten Impfung an einer Lungenentzündung, weil sein Herz zu schwach war. Hab Monate später von fünf weiteren Fällen erfahren, die sich eins zu eins gleichen. Nur einer hat überlebt.

Mein Vater war zu Hause mit meiner Mutter. Er ist zwei Tage vor seinen Zusammenbruch noch mit seinen E-Bike gefahren. Einen zweiten Fall kenne ich persönlich weil es der Cousin meines Vaters ist. Er hat nach zwei Wochen künstlichen Tiefschlafs auf der Intensivstation überlebt. Die restlichen vier kenne ich nicht persönlich… Habe von Arbeitskollegen davon erfahren. Alle Fälle waren in meinem Bezirk […].

Ich finde es sehr merkwürdig das es plötzlich so viele Fälle von Lungenentzündung mit Todesfälle in meinen Umfeld gibt. Habe davor mit meinen 39 Jahren keinen einzigen Fall gekannt.

Ich hoffe das es hilft, den Leuten die Augen zu öffnen. Es geht so schnell und das letzte das ich von meinen Vater gesehen habe, als er bei Bewusstsein mit der Rettung um 02:30 von zu Hause weg gebracht wurde, waren seine von Angst erfüllten Augen…”