So. Nov 27th, 2022

Veröffentlicht 21. Juli 2022.
Aktualisiert am 21. Juli 2022 | 17:56 Uhr

Quelle: weinheim.de

Der seit 2019 amtierende Bürgermeister in Weinheim ist “erschüttert” darüber, dass ihm die mediale Kontrolle entgleitet bzw. dass sich Medienberichte mit Belegen der Gewalt in der im nördlichen Baden-Württemberg befindlichen Stadt und offenkundigen Resultaten seiner “Jugendarbeit” mittlerweile auf unzähligen Handys befindet.

Der Bürgermeister lässt den Leiter des Stadtjugendrings zu Wort kommen und der setzt einen drauf. Man möchte nicht, dass die Öffentlichkeit über die steigende Gewalt bei Jugendlichen erfährt: “Dieser Fall ist erschreckend, vor allem wegen der viralen Verbreitung.”

Die Politik der totalen Migration macht sich in den entsprechenden Bevölkerungsanteilen vor allem in Schulen bemerkbar. Zusammenhänge zu steigender Gewalt auf Straßen oder in Freibädern aufzuzeigen, wird auf vielfältige Weise als angebliche Ausländerfeindlichkeit gezielt verfolgt.

Es scheint, erst die der Öffentlichkeit bekannt gewordene Gewalt von Jugendlichen hat ernsthafte Ermittlungen veranlasst und nicht die Kenntnisse über die Taten selbst, wie man auf der Website der Kreisstadt mit 45 000 Einwohnern erahnen muss: “Oberbürgermeister Manuel Just und Stadtjugendring-Geschäftsführer Martin Wetzel haben sich am Mittwoch zu dem Gewalt-Video geäußert, das seit einigen Tagen in Weinheim in den sozialen Netzwerken verbreitet wird und die Polizei zu Ermittlungen veranlasst hat.”

https://www.weinheim.de/startseite/stadtthemen/ob+just+zum+gewaltvideo.html

Nachtrag: Im Gespräch mit einem Vater aus der Schule des Opfers wurde mir bekannt, dass alle Kinder eingeschüchtert werden und zum Teil nach Ansprachen durch Lehrer weinend nach Hause kommen. 12-Jährigen wird gedroht. Sie haben das Gefühl, nicht über den “Fall” sprechen zu dürfen. Das Wort wurde nicht zufällig gewählt. Es geht nicht um die Vermeidung solcher Taten, sondern um deren Vertuschung. Bestätigt wird dies auch dadurch, dass an der Schule wochenlang zunächst tabuisiert, das Opfer war kein Ausländerkind, und erst dann nach Verbreitung von Nachweisen aktiv geworden wurde von Stadt und Schule. Der Trick: Kindern wird vermittelt, sie hätten, egal bei welcher Verbreitung eines Videos von Jugendgewalt in ihrem Umfeld, eine Straftat begangen.