Weinheim. Neuer Beleg zu Einschüchterung christlicher Gottesdienst-Besucher. Anmeldung, sonst bewaffnete Polizei?

Aktualisiert am 11. April 2021 | 11:33 Uhr von wim

Der Verdacht erhärtet sich nun, dass örtliche Politiker in Weinheim bzw. in der Region Heidelberg, Mannheim unliebsame christliche Gottesdienste in angebliche “Konzertveranstaltungen” umdichten lassen. Politiker verlangen deutschlandweit in totalitärer Manier, dass Gottesdienste beim Ordnungsamt angemeldet werden. Schon von daher werden religiöse Veranstaltungen bereits im Vorfeld mit derartigen Einschüchterungen gestört. Artikel 4 des Grundgesetzes sieht jedoch die uneingeschränkte Religionsfreiheit vor. Womöglich wurde in Weinheim der Gottesdienst am höchsten christlichen Feiertag nicht wie von Politikern befohlen angemeldet. In der Regel bewaffnete Polizisten setzen diese Order dann um. Von einer Ungleichbehandlungen bei Kontrollen, für die es in anderen Zusammenhängen reichlich Nachweise gibt, könnten dann dafür sorgen, dass die christliche Religion unterdrückt wird. Insbesondere könnten laut der Redaktion vorliegendem Beleg “kleine” christliche Glaubensgemeinschaften betroffen sein, die tatsächlich aus religiösen Gründen keine Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern pflegen und also zu Politikern ausreichend Corona-Abstand halten wollen. WIM liegt diese weitere Information aus Weinheim vor, die andeutet, dass örtliche Politiker christliche Glaubensbegegnungen nach Belieben nicht mehr als religiös anerkennen, sondern nur noch als genehmigungspflichtige “Konzertveranstaltungen”, wenn die Betroffenen sich nicht beugen.

Grundgesetz Artikel 4: “(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.”

Hiesige Politiker, so lässt sich aus der schon IN SICH unplausiblen Pressemitteilung der Polizei zum Oster-Wochenende entnehmen, lassen offenbar ihnen unliebsame christliche Gottesdienste stören oder zumindest bestimmte Gläubige als rabauken-hafte Konzertbesucher verunglimpfen. Nun liegt der Redaktion ein weiterer Beleg aus einer E-Mail vor, der tatsächlich weiter untermauert, die Politik ließ die Polizei in ihrer Meldung verschweigen, dass es sich um einen Gottesdienst handelte, der “beendet und aufgelöst” wurde, und eben um keine “Konzertveranstaltung”. Selbst die ebenfalls totalitären Vorgaben von Masken und Abständen hatten die Gottesdienst-Besucher wohl eingehalten, wie das der Redaktion vorliegende Schreiben aussagt.

Da es sich bei den Gottesdienst-Besuchern in Weinheim, nach der Redaktion vorliegenden Informationen, um Personen aus dem Ausland handelte, stellen sich weitere Fragen nach der verwirrenden Motivation und einem stark widersprüchlichen Handeln der verantwortlichen hiesigen Politiker, die bei jeder Gelegenheit die Rassismus-Keule gegen ihre Kritiker auspacken und eine zügellose Siedlungspolitik aus dem Ausland betreiben (“Resettlement-Programm”).

 

Kirche gestürmt zugunsten Corona-Religion durch Polizei Mannheim Heidelberg?