WIM-Zuschrift. 12-jährige Behinderte geht kaum raus und jetzt Probleme beim Atmen nach mRNA-Spritze

Veröffentlicht 7. Januar 2022.
Aktualisiert am 7. Januar 2022 | 15:10 Uhr

“Ich kann nur bestätigen dass Behinderte und insbesondere behinderte Kinder extrem kirre gemacht werden von den Ärzten sowie dem Personal u.a.. Ich kenne selbst ein 12 jähriges Mädchen welches jetzt noch nicht einmal die Großeltern besuchen will obwohl die sich extra wegen ihr haben impfen lassen. Draußen ohne Umarmung und Berührung mit Maske war die einzige Möglichkeit für einen kurzen Besuch. Die Geschenke mussten desinfiziert werden vor und nach dem Auspacken. Sie geht kaum noch raus. Nicht mit einkaufen. Homeschooling. Keine Sozialkontakte nur das Handy ist ihr Freund. Wird auch täglich desinfiziert. Ihre Hände sind schon ganz runzelig vom vielen waschen und desinfizieren.” (26.12.2021)”

“Update zur 12 jährigen. Sie wurde über SM und Ihre Ärzte sowie Therapeuten so beeinflusst dass sie gestern mit Ihren Großeltern separat geboostert wurden. Denn ansonsten hätte sie jeglichen Kontakt abgebrochen, da sie kontaminiert wären und sie krank machen würden. Heute hat das Mädel erhebliche Probleme mit Ihrem Arm, dem Atmen usw. Die Großeltern haben sich auf Grund der Beratung nicht nur boostern lassen sondern noch zusätzlich eine extra Grippeimpfung erhalten trotz Ihrer Vorerkrankungen und laufender Nase.” (7.1.2022)